Mulesing

Was ist Mulesing eigentlich? Der Begriff Mulesing taucht immer häufiger auf, wenn es um Wolle geht. Viele wissen inzwischen: Das möchte ich nicht unterstützen.Aber was genau bedeutet Mulesing eigentlich und warum wird so viel darüber gesprochen? Dieser Beitrag soll keine Bewertung sein, sondern eine sachliche Einordnung. Was bedeutet Mulesing? Mulesing bezeichnet einen Eingriff in der Schafhaltung, bei dem Hautpartien im Bereich des Hinterteils entfernt werden. Ziel dieses Eingriffs ist es, das Risiko von Fliegenmadenbefall zu verringern. Dieser Befall, auch Flystrike genannt, kann in bestimmten Regionen und unter bestimmten Bedingungen auftreten. Vor allem dort, wo Hitze, Feuchtigkeit, hoher Schädlingsdruck und sehr große Herden zusammenkommen. Mulesing ist also keine allgemeine Maßnahme in der Schafhaltung, sondern entstand aus einem sehr speziellen Zusammenhang heraus. Warum wird darüber so viel gesprochen? In den letzten Jahren ist das Thema Mulesing stark in den Fokus gerückt.Oft wird es dabei sehr verkürzt dargestellt, als würde es jede Wolle betreffen oder als müsste jede Wollart ausdrücklich „mulesingfrei“ gekennzeichnet sein. Was dabei häufig fehlt, ist der Kontext: unterschiedliche Schafrassen unterschiedliche klimatische Bedingungen unterschiedliche Haltungsformen unterschiedliche rechtliche Rahmenbedingungen Ohne diese Einordnung entsteht schnell Unsicherheit. Warum ich selbst darüber nicht urteile. Mir ist wichtig, das offen zu sagen:Ich war selbst nie in Australien. Ich habe diese Haltungsbedingungen nicht mit eigenen Augen gesehen. Ich kenne sie aus Berichten, aus Gesprächen und aus Fachtexten, aber nicht aus eigener Erfahrung. Deshalb möchte ich mir kein Urteil über Menschen oder Systeme erlauben, die ich nicht selbst erlebt habe.Dieser Beitrag dient nicht dazu, mit dem Finger auf […]

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Allergiker bettdecken

Schurwolle Bettdecken

Vom Schaf bis in dein Schlafzimmer Die Geschichte unserer Naturbettdecken aus reiner Schafwolle. Es gibt Dinge, die spürt man einfach 💫 Wärme, Geborgenheit, Natürlichkeit. Genau dieses Gefühl wollen wir mit jeder unserer Bettdecken weitergeben. Und weil echter Schlafkomfort nur dann entsteht, wenn alles ehrlich und bewusst gefertigt ist, beginnt unsere Geschichte dort, wo alles seinen Ursprung hat: auf den grünen Weiden unserer Region. Wo alles beginnt – bei unseren Schäfern und ihren Schafen Wenn im Winter bis Frühjahr ist Schurzeit. Dann fahren wir zu unseren Schäfern, die wir alle persönlich kennen. Menschen, die ihren Beruf mit Leidenschaft und Liebe ausüben, Tag für Tag.Wir sind bei der Schur dabei, spüren den Geruch der frischen Wolle und sehen, mit wie viel Ruhe und Achtsamkeit die Tiere gepflegt werden. Diese Verbindung zur Herkunft ist uns wichtig, denn nur wer weiß, woher seine Rohstoffe kommen, kann mit gutem Gewissen ein ehrliches Produkt schaffen. Die Schurwolle, die wir dort aufkaufen, ist ein Stück Heimat und der Anfang jeder unserer Bettdecken. Handwerk mit Herz – die Verarbeitung in Sachsen Nach der Schur wird die Wolle schonend gewaschen, ohne aggressive Chemie, ohne industrielle Massenprozesse. Nur mit Wasser, Zeit und Sorgfalt.In einer kleinen Manufaktur in Sachsen wird sie anschließend von Hand zu hochwertigen Bettdecken verarbeitet. Jede Decke entsteht in liebevoller Handarbeit: ob leichte Sommerbettdecke, kuschelige Winterbettdecke, praktische Ganzjahresdecke oder  Kinderbettdecken. Jede ist ein Unikat, gefertigt mit Hingabe und Erfahrung. Hier zählt nicht die Menge, sondern die Qualität. Und das spürst du in jeder Nacht. Zu unseren Bettdecken Der

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GOTS – sinnvoll, aber nicht fehlerfrei

Warum wir kein GOTS-Zertifikat haben – und was wir stattdessen tun In einer Welt, in der Nachhaltigkeit zum Verkaufsargument geworden ist, ist ein Zertifikat wie GOTS für viele der vermeintliche Beweis für eine faire und umweltfreundliche Herstellung. Immer wieder werden wir gefragt, warum unsere Wolle kein solches Siegel trägt – und wir möchten dir darauf eine ehrliche, transparente und vielleicht auch überraschende Antwort geben. GOTS – sinnvoll, aber nicht fehlerfrei Das GOTS-Zertifikat (Global Organic Textile Standard) gilt weltweit als eines der strengsten Siegel für ökologisch und sozial verantwortliche Textilproduktion. Es ist eine gute Orientierungshilfe, besonders, wenn man international einkauft, komplexe Lieferketten nachvollziehen muss oder keine Möglichkeit hat, die Produktionsbedingungen selbst zu prüfen. Aber GOTS ist nicht unfehlbar. Ein Beispiel: Das australische Bio-Siegel, das GOTS anerkennt, erlaubt weiterhin das Mulesing-Verfahren, eine höchst umstrittene, schmerzhafte Praxis an Merinoschafen. Auch andere Lücken im System bleiben oft unbeachtet. Lange Transportwege, unklare Herkunft der Tiere oder Wolle aus industrieller Haltung. All das kann „GOTS-konform“ sein. Für uns war schnell klar, dieser Weg passt nicht zu uns. Warum wir bewusst auf ein Zertifikat verzichten Unsere Wolle kommt nicht aus Australien. Sie kommt nicht aus anonymer Herkunft. Sie stammt von Schafen, die hier bei uns in der Region leben. Auf Höfen, die wir persönlich kennen, mit Schäfern, mit denen wir regelmäßig sprechen. Wir sind bei der Schur dabei. Wir begleiten die gesamte Verarbeitung. Vom Rohvlies bis zum fertigen Garn. Unsere Werte lassen sich nicht auf ein Label reduzieren – sie sind sichtbar, spürbar und nachvollziehbar. Und genau

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Aus Wurzeln wächst Zukunft

Aus Wurzeln wächst Zukunft – zu Besuch bei Gartenbau Kießlich Wenn man über die Felder und Gewächshäuser des Gartenbaus Kießlich streift, spürt man nicht nur die Wärme der Erde – sondern auch die Wärme einer Familie, die seit fast 100 Jahren mit Herz und Hand für frisches Gemüse sorgt. Die Geschichte beginnt im Dezember 1929, als Elisabeth Reichler und Karl Papperitz sich das Jawort gaben und damit nicht nur den Grundstein für ihre Familie, sondern auch für eine bäuerliche Leidenschaft legten: die Gemüseproduktion. Schon früh stellten sie sich dem Wandel der Zeit – 1952/53 entstand das erste Gewächshaus, das den Anbau ganzjährig ermöglichte. Die Zeiten waren nicht immer leicht. Zwischen 1952 und 1989 erforderte es Mut, Ausdauer und Überzeugung, ein Privatunternehmen im DDR-Regime aufrechtzuerhalten. Doch die Familie blieb sich treu, arbeitete hart und bewahrte ihre Selbstständigkeit. 1977 übernahm Schwiegersohn Rudolf Kießlich den Betrieb – aus dem ursprünglichen Familienhof wurde der Gartenbau Kießlich, der mit viel Innovationsgeist weiterentwickelt wurde. Neue Gewächshäuser folgten 1982/83, die alte Anlage aus den Fünfzigern wurde stillgelegt, und auch die Technik passte sich dem Zeitgeist an – etwa durch die Umstellung der Heizanlage auf Gas im Jahr 1998. Mit der Wende 1990 kam der direkte Draht zum Kunden: Die Familie setzte auf Direktvermarktung, ein mutiger Schritt, der heute ihr Erfolgsrezept ist. 2006 übernahm Dorothea Münch (geb. Kießlich) den Betrieb – gemeinsam mit ihrer Tochter Cornelia Münch, die 2010 die Produktionsleitung übernahm, führen sie das Familienerbe mit viel Herz weiter. Doch die Familie denkt nicht nur an heute,

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regionale Milchprodukte

Echte Handarbeit, ehrliche Produkte: Milchvielfalt vom Familienbetrieb Böhnisch aus der Nähe von Freiberg   In einer Zeit, in der Regionalität und Transparenz beim Lebensmitteleinkauf für viele Menschen immer wichtiger werden, freuen wir uns ganz besonders, dir einen Familienbetrieb vorstellen zu dürfen, der genau dafür steht – und den wir mit voller Überzeugung in unserem Hofladen vertreten. Der Hof befindet sich in der Nähe von Freiberg und wird bereits in der vierten Generation bewirtschaftet. Im Mittelpunkt: Milch, frisch von der eigenen Herde, produziert unter höchsten Standards für Tierwohl und Qualität. Seit 2016 geht die Familie neue Wege – mit der Entscheidung, ihre Milch nicht mehr nur abzuliefern, sondern eigene Produkte herzustellen und direkt zu vermarkten. So entstanden feinster Frischkäse, cremiger Joghurt und ein Hartkäse, der in Kooperation mit der mobilen Käserei Uhl direkt vor Ort frisch gekäst wird. Was das Besondere ist? Transparenz, Handwerk und Verantwortung. Der Hof produziert nicht nur – er lebt Landwirtschaft. Die Tiere danken es mit einer exzellenten Milchqualität: Kühe bewegen sich auf gummierten Laufgängen, ruhen auf Wasserbetten, genießen ein ausgeklügeltes Klima- und Lichtsystem im Stall und bestimmen durch ein automatisches Melksystem selbst, wann sie gefüttert oder gemolken werden wollen. Auch beim Futter wird größtenteils auf Eigenproduktion gesetzt – 90 % stammen direkt vom Hof, ergänzt durch zugekauftes, sojafreies Qualitätsfutter aus der Region. So entsteht ein geschlossener Kreislauf, der unabhängig macht von globalen Preisschwankungen – und gleichzeitig Lebensmittel schafft, die mit Sorgfalt und Liebe zum Detail gefertigt werden. Fragen an die Käserei – Antworten mit Herz und

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Wolle vom Schaf

Wolle vom Schaf  oder auch vom Schaf zur Wolle – Eine Reise, die Verbindung schafft Es gibt wenige Dinge, die mich so faszinieren wie die wunderbare Faser, die aus der Wolle eines Schafes entsteht. Schafwolle ist nicht nur ein Naturprodukt – es ist ein Symbol für eine enge Verbindung zwischen Mensch, Tier und der Natur. Diese Reise von der Schafwolle – vom Schaf zu Wolle – ist eine der Wertschätzung und Zusammenarbeit, die ich mit jeder Faser spüre. In diesem Blogbeitrag möchte ich euch mitnehmen auf die Reise dieser kostbaren Faser, die mich zu dem gemacht hat, was ich heute bin: Gründerin von Wollblüte. Und ich möchte mich vor allem bei den Menschen bedanken, die diese Reise mit mir gemeinsam gehen – den Schäfern, die mit viel Hingabe und Respekt für die Tiere und das Handwerk arbeiten. Die Zusammenarbeit mit unseren Schäfern Die Herstellung von hochwertiger Wolle beginnt nicht bei der Verarbeitung, sondern bereits bei der Zucht und Pflege der Schafe. Hier kommt die Zusammenarbeit mit den Schäfern ins Spiel. Die Züchter und Hirten pflegen ihre Tiere mit größter Achtsamkeit. Sie kümmern sich um ihre Gesundheit, ihre Lebensbedingungen und vor allem um die richtige Pflege des Fells. Die Schafe sind nicht nur Tiere, sondern auch wertvolle Partner in einem ökologischen Kreislauf, der die Grundlage für die Wolle liefert, die wir weiterverarbeiten. Ich habe das große Glück, mit Schäfern zusammenzuarbeiten, die ein tiefes Verständnis für ihre Tiere und für die Bedeutung der Qualität der Wolle haben. Diese Menschen sind die wahren

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wollmantel damen

Unser erster Wollmantel für Damen

Ein Traum aus regionaler Schafwolle – unser erster Wollmantel Die Idee Schon lange habe ich nach einem Mantel gesucht, der mehr kann als gut aussehen. Ein Mantel, der warm ist, zeitlos und aus Materialien besteht, deren Herkunft man kennt. Nach vielem Suchen und vielen Kompromissen wurde mir klar: Wenn ich diesen Mantel tragen möchte, muss ich ihn selbst entstehen lassen. Warum sollte es nicht möglich sein, einen taillierten, schönen Damenmantel aus unserer regionalen Schafwolle zu fertigen? Genau mit dieser Frage begann die Reise zu unserem ersten Wollmantel. Der Wollwalk – unsere Basis Die Grundlage für den Mantel bildet ein hochwertiger Wollwalk, der aus unserer Schurwolle in der Tuchfabrik Mehler in Bayern gefertigt wird. Ein Familienbetrieb mit langer Tradition und viel Erfahrung im Umgang mit Wolle. Der Wollwalk ist dicht, wärmend und dennoch angenehm weich im Griff – genau das, was wir uns für einen Wintermantel gewünscht haben. Wer den Wollwalk selbst verarbeiten möchte, findet ihn hier zum Selbernähen. Der Schnitt – entwickelt in Dresden Parallel zur Stoffproduktion fehlte noch der wichtigste Teil: der Schnitt.Gemeinsam mit unserer Schnittmacherin Ulrike Jerosch aus Dresden haben wir ein Design entwickelt, das feminin ist, ohne einzuengen, und alltagstauglich bleibt. Uns war wichtig, dass der Mantel tailliert ist, gut sitzt und trotzdem Bewegungsfreiheit lässt. Ein Futter aus 100 % Wolle sollte zusätzlich dafür sorgen, dass er auch an kalten Wintertagen zuverlässig wärmt. Handwerk aus dem Erzgebirge Der erste Mustermantel entstand in einer Näherei in Jahnsdorf im Erzgebirge.Die Zusammenarbeit war für mich ein besonderer Moment, denn hier

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lebensmittel aus deutschland

regional – gesund – lecker

Warum bieten wir in unserem Wollgeschäft, wo sich eigentlich alles um die heimische Schafwolle dreht, Lebensmittel an. Das möchte ich dir heute gern näher erläutern. Alles begann 2020, als ich Wollblüte gegründet habe. Mit den ersten Produkten stellte ich mich auch in regionalen Geschäften, bzw. Hofläden vor, ob sie unsere Wollprodukte mit anbieten können. Schnell sind dadurch einige Kooperationen zustande gekommen. Da ich nun immer wieder ausgeliefert hatte, konnte ich nach und nach die tollen Produkte näher kennenlernen und war überwältigt von dem großen regionalen Angebot, welches in der Umgebung besteht. So nahm ich einzelne Produkte mit und habe diese bei uns im Hofladen angeboten. Der Zuspruch war großartig und so wurde das Sortiment stetig erweitert. Etwas anders war es bei den Milchprodukten. Vor ca. 6 Jahren bin ich regelmäßig auf einen Markt gefahren, wo frische Milchprodukte aus einem Familienbetrieb angeboten wurden. Joghurt ohne Zucker und Zusatzstoffe, ein richtig toller Bauernquark und viele leckere Käsesorten. Da lag es nah, nach den ersten Gedanken eines kleinen Hofladen, auch diese Produkte mit anzubieten. Und nun kommt jeden Mittwoch Morgen, Herr Böhnisch von der Landtheke Böhnisch und beliefert uns mit Joghurtcreme, Frischkäse, Quark und Milch, bis hin zu Schokomilch und Eiskaffee. Mittlerweile gibt es jetzt wundervolle naturbelassene Öle aus der Hofmanufaktor Huttenberg, Äpfel, Säfte und Wein vom Gutshof Pesterwitz, Mehl, Nudeln, Müsli und Knabbereien aus der Mühle Miltitz, Kaffee aus der Dresdner Kaffee und Kakaorösterei, mega leckere Schafmilchprodukte vom Schafmilchhof Röthenbach, Kartoffeln aus Grumbach und vieles mehr…. Mein Wunsch ist es, dass die

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wolle waschen

Wolle waschen

🧶 Wolle waschen – Gibt es die eine Lösung? Immer wieder werde ich gefragt, wie denn z.B. das Gestrickte aus unserem Wollgarn, die Wollsocken oder auch Wolldecken gereinigt werden können. Ich antworte dann immer relativ schnell: „Im Wollwaschgang deiner Waschmaschine.“ Daraufhin höre ich immer wieder ein Staunen oder sogar Erschrecken. Und daher möchte ich heute gern näher auf das Pflegen deiner Wollartikel eingehen, damit auch du sicher und ohne Ängste deine Produkte aus Schafwolle pflegen kannst. Ich bin selber immer ganz, mmmh wie soll ich sagen…. ERSCHROCKEN…. ist vielleicht das richtige Wort, wenn ich höre: „Ich lege die gestrickte Jacke in ein Wasserbad mit Wollwaschmittel, drücke es dann aus und lege es zum Trocknen.“ Dann stelle ich mir immer vor, dass das schöne Kleidungsstück dann gedrückt und gewendet wird und hätte mehr Angst, dass es dadurch nicht mehr seine schöne Form behält. Daher möchte ich dir jetzt mit gutem Gewissen einen Tipp geben. Ich wasche alle Wollsachen, egal ob selber gestrickt oder gehäkelt, alle Wolldecken, auch Bettdecken bis hin zu Schafwollsocken in der Waschmachine, natürlich im WOLLWASCHGANG mit einem rückfettendem Wollwaschmittel. Dabei wird die Wolle gleichmäßig gereinigt, weder gedrückt noch ausgewrungen und anschließend kommt es liegen zum Trocknen auf ein Handtuch. Ich habe bis jetzt damit noch nie schlechte Erfahrungen gemacht und kann dir dies wirklich von Herzen 💚 empfehlen. Der nächste Punkt, welchen ich daraufhin höre, ist: „Aber ich habe gar nicht so viele Wollsachen, damit ich eine Maschine füllen kann.“ Dafür gebe ich dir den Rat, gemeinsam z.B.

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Wie Briefe an gute Freunde 💚
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